Russische Hacker griffen Wahlsysteme in 21 US-Staaten an

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Allerdings gibt es laut US-Behörden bisher eine Hinweise auf eine Manipulation der Ergebnisse bei der Präsidentenwahl 2017, die der New Yorker Immobilienmogul Donald Trump gegen Obamas frühere Außenministerin Hillary Clinton für sich entschied.

21.16 Uhr, 21. Juni 2017

Donald Trump© AP

Russische Hacker haben dem US-Heimatschutzministerium zufolge während der Präsidentenwahl 2016 die Systeme von 21 Bundesstaaten angegriffen. Es gebe aber keine Hinweise darauf, dass die Wahlergebnisse manipuliert worden seien, sagte die bei der Behörde für die Computersicherheit zuständige Mitarbeiterin Jeanette Manfra am Mittwoch vor dem Geheimdienstausschuss des Senats.

Sie weigerte sich allerdings unter Berufung auf Vertraulichkeitsvereinbarungen, die Namen der betroffenen Bundesstaaten zu nennen. Das Ministerium hat erklärt, etwa 20 der 50 Bundesstaaten seien angegriffen worden. In Medienberichten war dagegen zuletzt von höheren Zahlen die Rede.

Die Bundesstaaten Arizona und Illinois haben Cyberangriffe auf die Systeme für die Wählerregistrierung eingeräumt. Die USA machen russische Hacker für die Attacken verantwortlich. Die Regierung in Moskau weist dies zurück. 

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