Newsblog: Das war Der Morgen @SPIEGELONLINE am 23.06.2017

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achdem der erste Verdacht aufgekommen war, setzte die CIA Spionagemethoden ein, um den Dieben auf die Spur zu kommen, wie es in dem Bericht hieß, der auf Antrag der Webseite “Buzzfeed” veröffentlicht wurde. An den Maschinen wurden Überwachungskameras angebracht. Der ertappte Haupttäter gestand, dass er den Trick “auf Grundlage seiner Kenntnisse über Computernetzwerke” ersonnen habe. Die Diebe wurden aus dem CIA-Gebäude eskortiert und anschließend von ihren Firmen gefeuert. – derstandard.at/2000059677351/Schoko-Hacker-bei-der-CIA Nachdem der erste Verdacht aufgekommen war, setzte die CIA Spionagemethoden ein, um den Dieben auf die Spur zu kommen, wie es in dem Bericht hieß, der auf Antrag der Webseite “Buzzfeed” veröffentlicht wurde. An den Maschinen wurden Überwachungskameras angebracht. Der ertappte Haupttäter gestand, dass er den Trick “auf Grundlage seiner Kenntnisse über Computernetzwerke” ersonnen habe. Die Diebe wurden aus dem CIA-Gebäude eskortiert und anschließend von ihren Firmen gefeuert. – derstandard.at/2000059677351/Schoko-Hacker-bei-der-CIA Nachdem der erste Verdacht aufgekommen war, setzte die CIA Spionagemethoden ein, um den Dieben auf die Spur zu kommen, wie es in dem Bericht hieß, der auf Antrag der Webseite “Buzzfeed” veröffentlicht wurde. An den Maschinen wurden Überwachungskameras angebracht. Der ertappte Haupttäter gestand, dass er den Trick “auf Grundlage seiner Kenntnisse über Computernetzwerke” ersonnen habe. Die Diebe wurden aus dem CIA-Gebäude eskortiert und anschließend von ihren Firmen gefeuert. – derstandard.at/2000059677351/Schoko-Hacker-bei-der-CIA Der US-Geheimdienst CIA ist gehackt worden – von Schoko -Dieben. Mitarbeiter stahlen über Monate hinweg bei der Behörde Kartoffelchips, Schokoriegel und andere Snacks aus Automaten, wie aus einem Bericht des CIA-Generalinspekteurs hervorgeht. Der Gesamtwert der in den Jahren 2012 und 2013 begangenen Diebstähle lag demnach bei 3.300 Dollar.

Bei den Übeltätern handelte es sich demnach um Mitarbeiter externer Firmen, die für die CIA arbeiten. Einer von ihnen war auf einen simplen Trick gekommen, um kostenlos Snacks aus den Automaten zu ziehen. Er bestand darin, ein Kabel herauszuziehen, das die Automaten mit einem elektronischen Bezahlsystem verband. Die Automaten akzeptierten dann Prepaid-Karten der Zahlungsfirma, auf denen kein Guthaben aufgeladen war.

Nachdem der erste Verdacht aufgekommen war, setzte die CIA Spionagemethoden ein, um den Dieben auf die Spur zu kommen, wie es in dem Bericht hieß, der auf Antrag der Webseite “Buzzfeed” veröffentlicht wurde. An den Maschinen wurden Überwachungskameras angebracht.

Der ertappte Haupttäter gestand, dass er den Trick “auf Grundlage seiner Kenntnisse über Computernetzwerke” ersonnen habe. Die Diebe wurden aus dem CIA-Gebäude eskortiert und anschließend von ihren Firmen gefeuert.

So liebe Leser, der Tag ist da und ich verlasse Sie nun. Aber nur für das Wochenende. Wir sehen uns, wenn Sie mögen, am Montag wieder. Alles Gute bis dahin und Danke für Ihr Interesse!

Einen Gag hab ich natürlich noch:

Bill Cosby will Vorträge über sexuelle Nötigung halten. Keine Pointe. 

Ich habe plötzlich so viele Ideen für Vortragsreihen.

Die nordrhein-westfälische FDP gibt heute das Ergebnis ihrer Mitgliederabstimmung über den Koalitionsvertrag für eine christlich-liberale Regierung in Düsseldorf bekannt. Während die Liberalen ihre Parteibasis per einwöchiger Onlinebefragung über das Vertragswerk abstimmen ließen, wird die nordrhein-westfälische CDU morgen auf einem Landesparteitag in Neuss über den Koalitionsvertrag abstimmen. Vorbehaltlich der Zustimmung beider Parteien soll der Vertrag am Montag in Düsseldorf unterzeichnet werden.

Schauen wir mal auf den Tag.

  • Der EU-Gipfel setzt heute seine Beratungen mit Gesprächen über Wirtschafts- und Handelsfragen fort. Angesichts des Kurses von US-Präsident Trump will die EU ihr Festhalten an einem freien und auf Regeln basierten Welthandel ohne Protektionismus betonen. Gleichzeitig will sich Europa aber auch besser gegen unfaire Handelspraktiken wie Dumping schützen.
  • Am vorletzten Tag des Fastenmonats Ramadan wollen heute Abend Muslime in Berlin gegen Extremismus und Gewalt demonstrieren. Der “Friedensmarsch für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft” zieht vom Gendarmenmarkt zum Pariser Platz. Dort sollen eine Mahnwache und Friedensgebete stattfinden. Der Marsch sei ein “Zeichen des gegenseitigen Respekts, des friedlichen Miteinanders zwischen Muslimen und Musliminnen und Andersgläubigen”, heißt es im Demonstrationsaufruf.
  • Die CDU in Schleswig-Holstein will heute auf einem außerordentlichen Landesparteitag in Neumünster über den Koalitionsvertrag beraten und abstimmen. Die Parteispitzen von CDU, Grünen und FDP in Kiel hatten sich in der vergangenen Woche auf eine Koalition verständigt. Die Basis aller drei Parteien muss das Verhandlungsergebnis aber noch absegnen. 

Kuriose Ausnahmen können Kultstatus erreichen. Wie zum Beispiel “20 Prozent auf alles außer Tiernahrung.” Vielleicht auch diese hier:

Der Flughafen in Genua erlaubt – wie andere Flughäfen auch – 100 Milliliter von allem im Handgepäck – außer von Pesto.

Reisende dürfen bis zu 500 Milliliter von der berühmten Nudelsauce mitführen. Eine Bedingung gibt es: Man muss mindestens 50 Cent an eine Wohltätigkeitsorganisation spenden. Laut Flughafensprecher hat die Aktion in den ersten 20 Tagen bereits 500 Euro für den guten Zweck eingebracht (na ja, und fast 8.000 Euro für Pesto, wenn die 500 Milliliter pro 50 Cent-Spende ausgenutzt wurden).
 

Beim Zusammenstoß einer Straßenbahn mit einem Auto sind in der an New York grenzenden Stadt Jersey City zwölf Menschen verletzt worden. Das berichtete der Sender NBC New York und beruft sich auf Behördenangaben. Alle hätten leichte Verletzungen erlitten, auch der Autofahrer sei unter den Verletzten. Der Zug der Hudson-Bergen Light Rail und das Auto seien an einer Straßenkreuzung zusammengestoßen, hieß es. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, war zunächst unklar. Eine Untersuchung sei eingeleitet worden. 

Ein kanadischer Elitesoldat hat einen für Pazifisten wohl mindestens fragwürdigen Weltrekord aufgestellt: Er hat im Irak aus einer Entfernung von 3.540 Metern einen Menschen erschossen. Die Kugel brauchte weniger als zehn Sekunden, um ihr Ziel zu treffen.
Der Schuss habe einen Angriff des sogenannten Islamischen Staats auf irakische Sicherheitskräfte verhindert, heißt es aus Militärkreisen. Der Präszisionsschuss sei dabei das Mittel der Wahl gewesen, da eine Bombe eventuell auch Zivilisten getroffen hätte.

Der Schuss aus dem kanadischen Scharfschützengewehr sei auf Video aufgezeichnet.

Details zu der Geschichte lesen Sie hier.

Ein Videoschnipsel auf der Seite der “New York Times” macht die Runde im Netz. Darin sagt Trump, er liebe alle Menschen “reich oder arm, aber auf solchen Positionen will ich einfach keine arme Person haben”. Dabei bezieht er sich auf seinen Wirtschaftsberater und Ex-Goldmann-Sachs-Chef, Gary D. Cohn. Cohn würde die Welt davon abhalten, die USA auszunutzen.

Tausende homosexuelle Justizopfer werden Jahrzehnte nach ihrer Verurteilung rehabilitiert. Der Bundestag verabschiedete am Abend einstimmig ein Gesetz, mit dem die damaligen Urteile aufgehoben werden. Als finanzielle Entschädigung sind pro Person pauschal 3000 Euro sowie 1500 Euro für jedes angefangene Jahr im Gefängnis vorgesehen. Bevor diese Regelung in Kraft tritt, muss noch der Bundesrat zustimmen. Die Unterstützung der Länderkammer gilt allerdings als sicher. 
 

Die Propapandas aus China sind da!

Staatsgeschenke: Chinas Panda-Propaganda

Kuscheliges Fell, knallhartes Kalkül: Samstag landen die Pandas “Träumchen” und “Schätzchen” in Berlin. Regelmäßig belohnt China Staaten mit süßen Bärchenpärchen – oder setzt sie damit unter Druck.

Eine Nachricht aus der Kategorie “Fast richtig”:

Ein Motorradfahrer in China hat mit Hilfe eines gefälschten CIA-Agentenausweises versucht, sich einer Polizeiinspektion zu entziehen. Der Chinese wurde von Beamten auf einer Schnellstraße in der ostchinesischen Stadt Nanjing angehalten, weil er ohne Nummernschild unterwegs war. 

Laut Mitteilung der Polizei habe der Mann, der zudem eine Uniform mit dem Schriftzug “U.S. Army” trug, zur Identifikation die gefälschte Dienstmarke vorgelegt. Das Dokument wies ihn nicht nur als CIA-Agenten aus, sondern auch als Mitarbeiter des “IMF” –  Impossible Missions Force –  jener fiktiven Geheimorganisation, für die Tom Cruise in den “Mission: Impossible”-Filmen auf Verbrecherjagd geht. 

Wurden Sie gestern eigentlich auch vom Unwetter erwischt?

Auf Twitter gab es ja einige beeindruckende Bilder aus Norddeutschland:

 

Am Abend tobte das Unwetter besonders in Niedersachsen. Mindestens zwei Menschen kamen ums Leben: Ein 50-Jähriger wurde in der Nähe von Uelzen in Niedersachsen in einem Auto von einem umstürzenden Baum erschlagen. Im Kreis Gifhorn starb eine 83 Jahre alte Frau, nachdem sie mit ihrem Auto durch das Geäst eines umgestürzten Baumes gefahren war.

Die schweren Unwetter sind in der Nacht in Richtung Osten abgezogen.

Das Unterhaus des polnischen Parlaments hat mit breiter Mehrheit für die Teillegalisierung von Marihuana zum medizinischen Gebrauch gestimmt. Für die Vorlage stimmten gestern 440 Abgeordnete, es gab zwei Nein-Stimmen und eine Enthaltung. Das Projekt sieht vor, dass Cannabis-Produkte verwendet werden dürfen, wenn sie ärztlich verordnet sind und aus importiertem Cannabis hergestellt wurden. Die ursprünglich beantragte Zulassung von Marihuana-Anbau in Polen wurde abgelehnt. Vor dem Inkrafttreten muss die Neuregelung noch vom Senat befürwortet und vom Präsidenten gegengezeichnet werden. 

Tausende Menschen haben in Venezuela erneut für den Rücktritt von Präsident Maduro demonstriert. Im Verlauf einer Demonstration in der Hauptstadt Caracas wurde ein 22-Jähriger getötet, wie die Behörden über den Kurzbotschaftendienst Twitter mitteilten. Damit steigt die Zahl der Toten bei den fast täglichen Protesten und Straßenschlachten seit April auf 75. Konservative und rechtsgerichtete Regierungsgegner kämpfen für Maduros Amtsenthebung und vorgezogene Wahlen. Sie machen den sozialistischen Staatschef für die schwere Wirtschaftskrise in dem südamerikanischen Land verantwortlich, die zu dramatischen Versorgungsengpässen geführt hat. 

Der Versicherungskonzern Allianz streicht laut einem Pressebericht in den kommenden drei Jahren in Deutschland rund 700 Stellen. Nach Informationen der “Süddeutschen Zeitung” sollen zudem bis Ende 2020 Standorte in den Sparten Betrieb und Schaden zusammengelegt werden. Der Abbau ist Teil eines Sparprogramms, dem insgesamt knapp 1.300 Jobs zum Opfer fallen. Ein Teil davon sei bereits in den vergangenen Jahren über Altersteilzeitregelungen abgebaut worden, schreibt das Blatt unter Berufung auf Unternehmensquellen. Die Allianz habe die drastischen Eingriffe intern damit begründet, dass durch die Digitalisierung Stellen überflüssig würden.

Die USA haben den pro-russischen Separatisten in der Ostukraine Gewalt gegen OSZE-Beobachtern vorgeworfen. Washington sei angesichts der Lage vor Ort “zutiefst beunruhigt”, sagte Außenamtssprecherin Heather Nauert. Die Rebellen würden von Russland “dirigiert, finanziert und trainiert”. Den Beobachtern müsse “freier, vollständiger und sicherer Zugang” gewährt werden. Morgen soll eine unter Vermittlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) vereinbarte Waffenruhe gelten. Unterdessen verlängerte die EU bei ihrem Gipfel in Brüssel wegen der Ukraine-Krise die Wirtschaftssanktionen gegen Russland um sechs Monate.

Die in Großbritannien lebenden EU-Bürger müssen nach dem Brexit nicht die Koffer packen. Premierministerin May sicherte während eines Abendessens mit ihren EU-Kollegen in Brüssel zu, dass sie im Land bleiben dürfen – allerdings sollen bei Streitfällen die britischen Gerichte und nicht der Europäische Gerichtshof zuständig sein. Es war das erste Mal, dass die britische Regierungschefin konkrete Angaben zum besonders wichtigen Thema der Rechte der EU-Bürger machte. Derzeit kann jeder ausländische EU-Bürger nach fünf Jahren in Großbritannien ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht beantragen. Dies soll auch weiterhin für alle EU-Bürger in Großbritannien gelten, die vor einem bestimmten Stichtag dorthin gezogen sind.

Herzlich willkommen, liebe Nachrichtenfreunde, zu einer neuen Folge unserer Profis in Spe: TKKG und die Schoko-Diebe. So könnte unser Der-Morgen-live-Aufmacher wohl auch genannt werden, wie ich finde. Der Plot könnte aus einer TKKG-Folge stammen, wenn man die CIA durch die vier jungen Detektive und die Überwachungskamera durch die TKKG-übliche Oberservierung ersetzt.

Nun ja. Genug der Querverweise, jetzt kommen die Nachrichten aus der Nacht.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/nachrichten-am-morgen-die-news-in-echtzeit-a-1152232.html#ref=rss

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