+++ Der Morgen live +++: Diebe stehlen Snacks bei der CIA

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achdem der erste Verdacht aufgekommen war, setzte die CIA Spionagemethoden ein, um den Dieben auf die Spur zu kommen, wie es in dem Bericht hieß, der auf Antrag der Webseite “Buzzfeed” veröffentlicht wurde. An den Maschinen wurden Überwachungskameras angebracht. Der ertappte Haupttäter gestand, dass er den Trick “auf Grundlage seiner Kenntnisse über Computernetzwerke” ersonnen habe. Die Diebe wurden aus dem CIA-Gebäude eskortiert und anschließend von ihren Firmen gefeuert. – derstandard.at/2000059677351/Schoko-Hacker-bei-der-CIA Nachdem der erste Verdacht aufgekommen war, setzte die CIA Spionagemethoden ein, um den Dieben auf die Spur zu kommen, wie es in dem Bericht hieß, der auf Antrag der Webseite “Buzzfeed” veröffentlicht wurde. An den Maschinen wurden Überwachungskameras angebracht. Der ertappte Haupttäter gestand, dass er den Trick “auf Grundlage seiner Kenntnisse über Computernetzwerke” ersonnen habe. Die Diebe wurden aus dem CIA-Gebäude eskortiert und anschließend von ihren Firmen gefeuert. – derstandard.at/2000059677351/Schoko-Hacker-bei-der-CIA Nachdem der erste Verdacht aufgekommen war, setzte die CIA Spionagemethoden ein, um den Dieben auf die Spur zu kommen, wie es in dem Bericht hieß, der auf Antrag der Webseite “Buzzfeed” veröffentlicht wurde. An den Maschinen wurden Überwachungskameras angebracht. Der ertappte Haupttäter gestand, dass er den Trick “auf Grundlage seiner Kenntnisse über Computernetzwerke” ersonnen habe. Die Diebe wurden aus dem CIA-Gebäude eskortiert und anschließend von ihren Firmen gefeuert. – derstandard.at/2000059677351/Schoko-Hacker-bei-der-CIA Der US-Geheimdienst CIA ist gehackt worden – von Schoko -Dieben. Mitarbeiter stohlen über Monate hinweg bei der Behörde Kartoffelchips, Schokoriegel und andere Snacks aus Automaten, wie aus Bericht des CIA-Generalinspekteurs hervorgeht. Der Gesamtwert der in den Jahren 2012 und 2013 begangenen Diebstähle lag demnach bei 3.300 Dollar.

Bei den Übeltätern handelte es sich demnach um Mitarbeiter externer Firmen, die für die CIA arbeiten. Einer von ihnen war auf einen simplen Trick gekommen, um kostenlos Snacks aus den Automaten zu ziehen. Er bestand darin, ein Kabel herauszuziehen, das die Automaten mit einen elektronischen Bezahlsystem verband. Die Automaten akzeptierten dann Prepaid-Karten der Zahlungsfirma, auf denen kein Guthaben aufgeladen war.

Nachdem der erste Verdacht aufgekommen war, setzte die CIA Spionagemethoden ein, um den Dieben auf die Spur zu kommen, wie es in dem Bericht hieß, der auf Antrag der Webseite “Buzzfeed” veröffentlicht wurde. An den Maschinen wurden Überwachungskameras angebracht.

Der ertappte Haupttäter gestand, dass er den Trick “auf Grundlage seiner Kenntnisse über Computernetzwerke” ersonnen habe. Die Diebe wurden aus dem CIA-Gebäude eskortiert und anschließend von ihren Firmen gefeuert.

Der Versicherungskonzern Allianz streicht laut einem Pressebericht in den kommenden drei Jahren in Deutschland rund 700 Stellen. Nach Informationen der “Süddeutschen Zeitung” sollen zudem bis Ende 2020 Standorte in den Sparten Betrieb und Schaden zusammengelegt werden. Der Abbau ist Teil eines Sparprogramms, dem insgesamt knapp 1.300 Jobs zum Opfer fallen. Ein Teil davon sei bereits in den vergangenen Jahren über Altersteilzeitregelungen abgebaut worden, schreibt das Blatt unter Berufung auf Unternehmensquellen. Die Allianz habe die drastischen Eingriffe intern damit begründet, dass durch die Digitalisierung Stellen überflüssig würden.

Die USA haben den pro-russischen Separatisten in der Ostukraine Gewalt gegen OSZE-Beobachtern vorgeworfen. Washington sei angesichts der Lage vor Ort “zutiefst beunruhigt”, sagte Außenamtssprecherin Heather Nauert. Die Rebellen würden von Russland “dirigiert, finanziert und trainiert”. Den Beobachtern müsse “freier, vollständiger und sicherer Zugang” gewährt werden. Morgen soll eine unter Vermittlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) vereinbarte Waffenruhe gelten. Unterdessen verlängerte die EU bei ihrem Gipfel in Brüssel wegen der Ukraine-Krise die Wirtschaftssanktionen gegen Russland um sechs Monate.

Die in Großbritannien lebenden EU-Bürger müssen nach dem Brexit nicht die Koffer packen. Premierministerin May sicherte gestern während eines Abendessens mit ihren EU-Kollegen in Brüssel zu, dass sie im Land bleiben dürfen – allerdings sollen bei Streitfällen die britischen Gerichte und nicht der Europäische Gerichtshof zuständig sein. Es war das erste Mal, dass die britische Regierungschefin konkrete Angaben zum besonders wichtigen Thema der Rechte der EU-Bürger machte. Derzeit kann jeder ausländische EU-Bürger nach fünf Jahren in Großbritannien ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht beantragen. Dies soll auch weiterhin für alle EU-Bürger in Großbritannien gelten, die vor einem bestimmten Stichtag dorthin gezogen sind.

Herzlich willkommen, liebe Nachrichtenfreunde, zu einer neuen Folge unserer Profis in Spe: TKKG und die Schoko-Diebe. So könnte unser Der-Morgen-live-Aufmacher wohl auch genannt werden, wie ich finde. Der Plot könnte aus einer TKKG-Folge stammen, wenn man die CIA durch die vier jungen Detektive und die Überwachungskamera durch die TKKG-übliche Oberservierung ersetzt.

Nun ja. Genug der Querverweise, jetzt kommen die Nachrichten aus der Nacht.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/nachrichten-am-morgen-die-news-in-echtzeit-a-1152232.html#ref=rss

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